Atemwegserkrankungen bei Hunden

Symptome von Atemwegserkrankungen bei Hunden
Atemwegserkrankungen bei Hunden können sich durch eine Vielzahl von Symptomen äußern. Das frühzeitige Erkennen dieser Anzeichen kann dazu beitragen, eine rechtzeitige tierärztliche Intervention zu gewährleisten. Hier sind häufige Symptome im Zusammenhang mit Atemwegserkrankungen bei Hunden:
Anhaltender oder intermittierender Husten.
Husten kann trocken, hackend oder feucht sein.
Hupender Husten ist oft mit einem Trachealkollaps verbunden.
2. Niesen:
Häufiges Niesen, manchmal mit Nasenausfluss.
3. Nasenausfluss:
Klarer, trüber oder farbiger (gelb/grüner) Ausfluss aus der Nase.
Kann von Krusten um die Nasenlöcher begleitet werden.
4. Atembeschwerden (Dyspnoe):
Schnelles, mühsames oder flaches Atmen.
Atmung mit offenem Mund oder übermäßiges Hecheln.
5. Keuchen:
Hohe Geräusche während der Atmung, die oft auf Probleme mit den unteren Atemwegen hinweisen.
6. Würgen oder Würgen:
Tritt häufig nach Husten oder aufgrund von Halsreizungen auf.
7. Intoleranz ausüben:
Verminderte Fähigkeit oder Bereitschaft zu Bewegung oder Spiel.
Müdigkeit bei normalen Aktivitäten.
8. Fieber:
Erhöhte Körpertemperatur, oft begleitet von Lethargie und vermindertem Appetit.
9. Lethargie:
Allgemeine Müdigkeit oder Energiemangel.
Ungewöhnliche Ruhe oder mehr Schlaf als sonst.
10. Appetitlosigkeit (Magersucht):
Vermindertes Interesse am Essen oder Verweigerung des Essens.
11. Ausfluss aus den Augen:
Wässriger oder schleimiger Ausfluss aus den Augen.
Rötungen oder Schwellungen um die Augen.
12. Lautes Atmen:
Stridor (hohes keuchendes Geräusch, normalerweise während der Inhalation).
Stertor (Schnarch- oder Schnupfengeräusch, oft verbunden mit Nasen- oder Rachenproblemen).
13. Bläuliches Zahnfleisch oder Zunge (Zyanose):
Hinweis auf schwere Atemnot und unzureichende Sauerstoffversorgung.
Spezifische Erkrankungen und damit verbundene Symptome
1. Zwinger-Husten:
Trockener, hackender Husten, der sich wie ein Gänsehupen anhört.
Verschlimmert sich oft mit Aufregung oder körperlicher Aktivität.
2. Hundegrippe (Hundegrippe):
Husten, Nasenausfluss, Fieber und Lethargie.
Kann in schweren Fällen zu einer Lungenentzündung führen.
Tiefer, produktiver Husten, Atembeschwerden, Fieber und Lethargie.
Schwere Verläufe können mit Zyanose und Kollaps einhergehen.
4. Kollaps der Luftröhre:
Hupen, vor allem bei Aufregung oder körperlicher Anstrengung.
Atembeschwerden und in schweren Fällen Zyanose.
5. Bronchitis:
Anhaltender Husten, Keuchen und Atembeschwerden.
Verschlimmert sich oft mit Bewegung oder Aufregung.
Atemwegserkrankungen bei Hunden, wie verbreitet sie sich?
Atemwegserkrankungen bei Hunden verbreiten sich hauptsächlich durch Übertragung über die Luft, direkten Kontakt und indirekten Kontakt mit kontaminierten Oberflächen. Wenn ein infizierter Hund hustet oder niest, gibt er Tröpfchen mit Infektionserregern in die Luft ab, die andere Hunde einatmen können. Auch der direkte Kontakt, wie z. B. Nase-zu-Nase- oder Mund-zu-Mund-Interaktionen, und das Teilen von Spielzeug oder Wassernäpfen erleichtern die Verbreitung von Krankheitserregern. Indirekter Kontakt tritt auf, wenn Krankheitserreger der Atemwege auf Oberflächen wie Zwingern, Käfigen und Pflegewerkzeugen überleben, die andere Hunde berühren. Überfüllte Bedingungen wie Zwinger, Hundeparks und Hundesalons sowie schlechte Belüftung erhöhen das Übertragungsrisiko weiter.
Behandlung von Atemwegserkrankungen bei Hunden
Die Behandlung von Atemwegserkrankungen bei Hunden hängt von der zugrunde liegenden Ursache, der Schwere der Symptome und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Hundes ab. Hier sind allgemeine Richtlinien und spezifische Behandlungen für häufige Atemwegserkrankungen:
Allgemeine Behandlungsansätze
1. Ruhe und Flüssigkeitszufuhr:
Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund viel Ruhe und Zugang zu frischem Wasser hat.
Halten Sie sie in einer ruhigen, stressfreien Umgebung, um die Genesung zu unterstützen.
2. Medikamente:
Antibiotika: Verschrieben bei bakteriellen Infektionen wie Lungenentzündung.
Virostatika: Gelegentlich bei schweren Virusinfektionen eingesetzt.
Entzündungshemmer: Reduzieren Sie Entzündungen bei Erkrankungen wie Bronchitis.
Hustenstiller: Helfen Sie bei anhaltendem Husten (nur unter tierärztlicher Aufsicht anwenden).
Bronchodilatatoren: Öffnen Sie die Atemwege und verbessern Sie die Atmung bei Erkrankungen wie Bronchitis und Asthma.
3. Vernebelung und Befeuchtung:
Vernebler können Medikamente direkt in die Lunge abgeben.
Luftbefeuchter oder dampfende Badezimmer können helfen, das Atmen zu erleichtern und den Schleim zu reinigen.
4. Unterstützung der Ernährung:
Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund gut frisst; Ziehen Sie kalorienreiche oder leicht verdauliche Diäten in Betracht, wenn sie einen verminderten Appetit haben.
5. Sauerstofftherapie:
Bei schwerer Atemnot kann in der Tierklinik zusätzlicher Sauerstoff verabreicht werden.
Spezifische Behandlungen
1. Zwingerhusten (Infektiöse Tracheobronchitis):
Ruhepause: Begrenzen Sie die Bewegung und vermeiden Sie den Kontakt mit anderen Hunden.
Medikamente: Antibiotika gegen sekundäre bakterielle Infektionen, Hustenstiller und Entzündungshemmer nach Bedarf.
Impfung: Verhütungsmaßnahme; Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund über seine Bordetella- und Parainfluenza-Impfungen auf dem Laufenden ist.
2. Hundegrippe (Hundegrippe):
Isolation: Verhindern Sie die Ausbreitung auf andere Hunde.
Unterstützende Pflege: Flüssigkeit, Ruhe und Medikamente zur Behandlung der Symptome.
Virostatika: In schweren Fällen unter tierärztlicher Aufsicht.
Impfung: Vorbeugende Maßnahme zur Verringerung des Infektionsrisikos.
3. Lungenentzündung:
Antibiotika: Bei bakterieller Lungenentzündung.
Unterstützende Pflege: Flüssigkeiten, Sauerstofftherapie und Vernebelung, um den Schleim zu beseitigen.
Hospitalisierung: In schweren Fällen für die Intensivstation.
4. Bronchitis:
Entzündungshemmer: Reduzieren Sie Entzündungen der Atemwege.
Bronchodilatatoren: Verbessern Sie die Luftzirkulation und die Atmung.
Vermeiden Sie Reizstoffe: Halten Sie Ihren Hund von Rauch, Staub und anderen Reizstoffen fern.
5. Kollaps der Luftröhre:
Gewichtsmanagement: Halten Sie ein gesundes Gewicht, um den Druck auf die Luftröhre zu reduzieren.
Verwendung des Gurtzeugs: Vermeiden Sie Halsbänder; Verwenden Sie einen Gurt, um den Trachealdruck zu reduzieren.
Medikamente: Hustenstiller, Bronchodilatatoren und Entzündungshemmer.
Chirurgie: In schweren Fällen kann ein chirurgischer Eingriff erforderlich sein, um die Luftröhre zu stützen.
Tipps zur häuslichen Pflege
Symptome überwachen: Behalten Sie die Symptome und Fortschritte Ihres Hundes im Auge.
Saubere Umgebung: Stellen Sie sicher, dass der Wohnbereich Ihres Hundes sauber und frei von Reizstoffen ist.
Regelmäßige Kontrolluntersuchungen: Wenden Sie sich an Ihren Tierarzt, um den Zustand Ihres Hundes zu überwachen und die Behandlung nach Bedarf anzupassen.
Notfallschilder
Schwere Atembeschwerden: Mühsames Atmen, Atmen mit offenem Mund oder Keuchen.
Zyanose: Bläuliches Zahnfleisch oder Zunge.
Kollaps oder Lethargie: Nicht ansprechbar oder sehr schwach.
Anhaltender Husten: Das bessert sich mit der Behandlung nicht.
Wenn Sie eines dieser Notfallzeichen bemerken, suchen Sie sofort einen Tierarzt auf.
Indem Sie diese Behandlungsrichtlinien befolgen und eine gute Kommunikation mit Ihrem Tierarzt pflegen, können Sie Ihrem Hund helfen, sich von Atemwegserkrankungen zu erholen und seine allgemeine Gesundheit zu verbessern.

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