Hot Spots on Dogs
Hot Spots bei Hunden mit langem Fell: Warum der Felltyp wichtig ist
Eine Hautinfektion, die als Hot Spots oder akute feuchte Dermatitis bekannt ist, ist eine häufige Beschwerde bei Hunden, insbesondere bei solchen mit langem oder dichtem Fell. Das lange Haar einiger Rassen kann Feuchtigkeit und Schmutzpartikel einschließen und so ein Umfeld schaffen, in dem sich Bakterien gut vermehren können. Dies macht sie anfälliger für Infektionen.
Von Dr. Isabella Miao
5 min read
Hot Spots, auch als akute feuchte Dermatitis bekannt, sind ein häufiges, aber belastendes Hautproblem, mit dem viele Hunde konfrontiert werden. Diese schmerzhaften, entzündeten Läsionen können plötzlich auftreten und sich schnell ausbreiten, insbesondere bei Rassen mit langem oder dichtem Fell. Langhaarige Hunde sind aufgrund der besonderen Herausforderungen, die ihr Felltyp mit sich bringt, besonders anfällig für Hot Spots. In diesem umfassenden Leitfaden untersuchen wir die Ursachen, Symptome und vor allem die Behandlung und Vorbeugung von Hot Spots bei langhaarigen Hunden.
Hot Spots bei Hunden verstehen
Hot Spots sind lokalisierte Bereiche mit Hautentzündungen und bakteriellen Infektionen. Sie beginnen meist als kleine rote Flecken, können sich jedoch schnell zu größeren, nässenden Wunden entwickeln, die schmerzhaft und juckend sind. Zu den am häufigsten betroffenen Bereichen gehören Hals, Hüften, Gliedmaßen und Schwanzansatz, obwohl Hot Spots überall am Körper auftreten können.
Häufige Ursachen für Hot Spots
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Allergien (Futtermittel, Umwelt oder Flöhe)
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Schlechte Fellpflegegewohnheiten
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Eingeschlossene Feuchtigkeit im Fell
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Übermäßiges Lecken oder Kratzen
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Flohbefall
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Ohr- oder Hautinfektionen
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Verfilztes Fell

Warum langhaarige Hunde einem höheren Risiko ausgesetzt sind
Langhaarige Rassen wie Golden Retriever, Collies, Shih Tzus und Berner Sennenhunde haben dickes Fell, das Feuchtigkeit und Wärme speichert. Diese Bedingungen sind ideal für das Wachstum von Bakterien, was zur Bildung von Hot Spots beiträgt. Aufgrund ihres langen Fells können Hot Spots bei Hunden leicht verborgen bleiben, bevor sie fortschreiten.
Wichtige Risikofaktoren für langhaarige Rassen:
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Eingeschlossene Feuchtigkeit: Wasser vom Baden, Schwimmen oder Regen kann sich hautnah ansammeln.
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Verfilztes Fell: Verfilzungen können an der Haut ziehen und Reizungen verursachen, die zu Selbstverletzungen führen.
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Unzureichende Luftzirkulation: Dichtes Fell verhindert die Luftzirkulation und schafft eine warme, feuchte Umgebung.
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Verzögerte Erkennung: Bei langhaarigen Hunden sind Hot Spots in frühen Stadien schwerer zu erkennen, sodass sie sich schnell verschlimmern können.
Anzeichen von Hot Spots bei langhaarigen Hunden
Die Identifizierung von Hot Spots bei langhaarigen Rassen kann schwierig sein. Regelmäßige Inspektionen sind entscheidend.
Auf folgende Symptome achten:
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Rote, entzündete Haut

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Nässende oder feuchte Läsionen
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Haarausfall im betroffenen Bereich
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Übler Geruch
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Ständiges Lecken, Beißen oder Kratzen
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Empfindlichkeit bei Berührung
Diagnose und wann ein Tierarzt aufgesucht werden sollte
Obwohl einige Hot Spots zu Hause behandelt werden können, ist es am besten, einen Tierarzt für eine genaue Diagnose und Pflege zu konsultieren, insbesondere wenn:
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Der Hot Spot schnell wächst
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Anzeichen einer systemischen Infektion vorliegen (Fieber, Lethargie)
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Die häusliche Behandlung innerhalb von 48 Stunden nicht geholfen hat
Was beim Tierarzt zu erwarten ist:
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Körperliche Untersuchung: Visuelle und taktile Inspektion der Läsion.
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Hautgeschabsel oder Kultur: Um Parasiten oder Sekundärinfektionen auszuschließen.
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Verschreibung von Medikamenten: Antibiotika, Entzündungshemmer oder medizinische Shampoos.
Behandlung von Hot Spots bei langhaarigen Hunden
Die Behandlung von Hot Spots bei langhaarigen Rassen umfasst eine Kombination aus Trimmen, Reinigen, Medikation und Verhaltensmanagement.
1. Scheren und Reinigen des Bereichs
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Scheren Sie das Haar um den Hot Spot vorsichtig ab, um die Läsion freizulegen.
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Reinigen Sie den Bereich mit einer milden antiseptischen Lösung wie Chlorhexidin.
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Tupfen Sie die Stelle gründlich trocken, um zusätzliche Feuchtigkeitsansammlung zu vermeiden.
2. Topische Behandlungen
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Antibakterielle Sprays: Z. B. Vetericyn, Betagen
Dieses Puainta® Quantum Silver antibakterielle & juckreizstillende Spray wurde speziell entwickelt, um Hot-Spot-Symptome bei Hunden und Katzen zu behandeln und dabei zu helfen, rote, schuppige, fettige oder riechende Haut zu beruhigen. Es desodoriert und hilft, Pilz- und bakterielle Hautinfektionen zu lindern, juckende Haut bei Katzen und Hunden zu beruhigen und die Ausbreitung von Läsionen einzudämmen.
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Antiseptische Cremes: Wie Chlorhexidin-Salben
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Beruhigende Gele: Auf Aloe-Vera-Basis, frei von Alkohol oder Duftstoffen
3. Orale Medikamente (falls verschrieben)
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Antibiotika: Zur Behandlung sekundärer bakterieller Infektionen
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Steroide: Zur Verringerung von Entzündungen und Juckreiz
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Antihistaminika: Für allergiebedingte Fälle
4. Medizinische Bäder und Shampoos
Verwenden Sie ein vom Tierarzt zugelassenes antibakterielles oder antimykotisches Shampoo, wie zum Beispiel:
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Douxo S3 PYO Shampoo
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Zymox Enzymatisches Shampoo
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Vet’s Best Hot Spot Shampoo
Wichtig: Trocknen Sie das Fell nach dem Baden immer gründlich. Verwenden Sie einen Hochleistungs-Föhn auf kühler Einstellung, um zu vermeiden, dass Feuchtigkeit hautnah eingeschlossen bleibt.
5. E-Halsbänder und Schutzkleidung
Um während der Genesung Lecken oder Kratzen zu verhindern:
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Elizabethanische Halsbänder (E-Halsbänder)
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Aufblasbare Halsbänder
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Hundebody oder Erholungsshirts
6. Regelmäßige Fellpflege
Eine strenge Pflegeroutine ist unerlässlich:
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Tägliches Bürsten, um Verfilzungen vorzubeugen
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Regelmäßiges Trimmen, insbesondere in risikoreichen Bereichen
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Prüfung auf Parasiten wie Flöhe und Zecken

Lebensstilanpassungen zur Unterstützung der Genesung
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Ernährung: Wechseln Sie zu einer hypoallergenen oder hautunterstützenden Diät, wenn Allergien vermutet werden.
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Bewegung: Moderate Bewegung, um Stress abzubauen, ohne zu überanstrengen.
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Umwelt: Halten Sie den Wohnbereich sauber und trocken. Vermeiden Sie Bereiche mit hoher Luftfeuchtigkeit.
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Verhaltensbereicherung: Reduzieren Sie angstbedingtes Lecken durch Spielzeug, Puzzles und Gesellschaft.
Vorbeugung von Hot Spots bei langhaarigen Rassen
Vorbeugung ist immer effektiver und weniger schmerzhaft als Behandlung.
Pflegetipps:
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Bürsten Sie langhaarige Hunde täglich
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Schneiden Sie Haare um Ohren, Pfoten und Schwanzansatz
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Halten Sie das Fell in heißen Monaten kurz
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Verwenden Sie Pflegemittel gegen Verfilzungen, um Knotenbildung zu verhindern
Badrichtlinien:
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Verwenden Sie hypoallergene, pH-neutrale Shampoos
Hypoallergenes Puainta® Banov Shampoo verfügt über verschiedene vorteilhafte Eigenschaften, einschließlich potenzieller antibakterieller Wirkungen. Seine pflanzliche Formel unterstützt die Hautgesundheit von Hunden und Katzen und hilft, Fellprobleme zu verbessern.
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Gründlich ausspülen und vollständig trocknen
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Vermeiden Sie zu häufiges Baden, da dies die Haut austrocknen kann
Umweltkontrolle:
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Bieten Sie kühle, trockene Ruhebereiche
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Verwenden Sie Ventilatoren oder Luftentfeuchter in feuchten Klimazonen
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Vermeiden Sie es, Hunde auf nassem Boden oder schmutzigen Oberflächen liegen zu lassen
Floh- und Parasitenvorbeugung:
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Verwenden Sie ganzjährig Floh- und Zeckenschutzmittel
Puainta® Schädlingsbekämpfungs-Halsband hält Zecken und Flöhe effektiv fern mit einer haustiersicheren Formel, die Angstzustände reduziert, das emotionale Gleichgewicht fördert und stressbedingte Verhaltensweisen lindert.
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Überprüfen Sie regelmäßig das Fell Ihres Hundes, insbesondere nach Spaziergängen oder Spielen im Freien
Stressmanagement:
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Regelmäßige Bewegung und Interaktion
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Bieten Sie geistige Anregung
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Verwenden Sie bei Bedarf Angstwesten oder beruhigende Pheromone
Rassenspezifische Bedenken
Golden Retriever
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Anfällig für Hautallergien und dickes Unterfell
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Täglich bürsten, besonders in der Haarsaison
Shih Tzus & Lhasa Apsos
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Dichtes, kontinuierlich wachsendes Haar
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Erfordert alle 4–6 Wochen professionelle Fellpflege

Collies & Shetland Sheepdogs
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Doppelfell kann leicht verfilzen
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Konzentrieren Sie sich auf das Entfernen von Unterwolle und halten Sie das Unterfell trocken
Berner Sennenhunde & Neufundländer
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Schweres Fell speichert Feuchtigkeit
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Begrenzen Sie das Schwimmen oder trocknen Sie das Fell danach gründlich
Heilungsverlauf bei Hot Spots
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Leichte Fälle: 3–5 Tage mit häuslicher Pflege
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Mittelschwere Fälle: 7–10 Tage mit tierärztlich verschriebenen Behandlungen
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Schwere Fälle: 2+ Wochen; können Nachuntersuchungen erfordern
Hinweis: Brechen Sie die Behandlung nicht vorzeitig ab, auch wenn die Stelle geheilt erscheint. Befolgen Sie immer den vollständigen Behandlungsplan.
Häufige Fehler im Umgang mit Hot Spots, die vermieden werden sollten
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Frühe Anzeichen ignorieren: Früherkennung verhindert eine Eskalation.
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Humanmedikamente verwenden: Viele davon sind giftig für Hunde.
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Das Fell nass lassen: Immer vollständig trocknen.
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Hunde den Bereich lecken lassen: Verzögert die Heilung und verschlimmert die Infektion.
Fazit:
Langhaarige Hunde sind wunderschöne und liebevolle Begleiter, aber ihr luxuriöses Fell bringt auch Herausforderungen mit sich. Zu verstehen, wie ihr Felltyp zu Hautproblemen wie Hot Spots beiträgt, kann Ihnen helfen, sowohl bei der Behandlung als auch bei der Vorbeugung proaktiv zu bleiben. Durch die Einhaltung einer strengen Pflegeroutine, das Management von Umweltfaktoren und die rechtzeitige tierärztliche Versorgung können Sie sicherstellen, dass Ihr langhaariger Hund komfortabel, gesund und frei vom Leid der Hot Spots bleibt.
Über den Autor
Isabella Miao, DVM
Tierarzt
Dr. Isabella Miao ist eine mitfühlende und engagierte Tierärztin mit über 10 Jahren Erfahrung in der außergewöhnlichen Versorgung von Haustieren aller Art. Dr. Miao ist auf Präventivmedizin und Notfallversorgung spezialisiert und setzt sich leidenschaftlich für die Förderung der allgemeinen Gesundheit und des Wohlbefindens von Tieren ein. Ihr umfangreiches Wissen, kombiniert mit ihrer einfühlsamen Herangehensweise, hat ihr das Vertrauen und die Bewunderung von Tierhaltern und Kollegen gleichermaßen eingebracht.
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