Allergies in Dogs
Alltägliche Gewohnheiten, die Allergien bei Hunden verschlimmern können
Entdecken Sie die alltäglichen Gewohnheiten, die Allergien bei Hunden verschlimmern können. Erfahren Sie, wie Pollen, Futter, Reinigungsmittel und unzureichende Fellpflege allergische Symptome bei Hunden auslösen können, und lernen Sie, wie Sie Allergene reduzieren, die Luftqualität verbessern und Ihr Haustier auf natürliche Weise wohlfühlen lassen.
Von Dr. Isabella Miao
8 min read
Hunde sind geliebte Begleiter, aber genau wie Menschen können auch sie unter Allergien leiden. Von saisonalem Pollen bis hin zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten – viele Auslöser können bei Hunden juckende Haut, Niesen, tränende Augen und chronische Beschwerden verursachen. Während sich Tiereltern oft auf Medikamente oder spezielle Diäten konzentrieren, übersehen viele die Alltagsgewohnheiten, die Allergien bei Hunden verschlimmern können.
Das Verstehen und Ändern dieser Gewohnheiten kann einen großen Unterschied für den Komfort, die Gesundheit und die Lebensqualität Ihres Hundes machen. Dieser Artikel beleuchtet die häufigsten täglichen Routinen, die die Allergien Ihres Hundes verschlimmern können, wie Sie allergische Symptome erkennen und welche Schritte Sie unternehmen können, um die Belastung durch Allergene zu reduzieren.
Allergien bei Hunden verstehen
Bevor wir uns mit Alltagsgewohnheiten befassen, ist es wichtig zu verstehen, was Allergien bei Hunden eigentlich sind.
Was sind Hundeallergien?
Hundeallergien treten auf, wenn das Immunsystem übermäßig auf Substanzen reagiert, die normalerweise harmlos sind. Diese Substanzen werden als Allergene bezeichnet und können Pollen, Schimmel, Staub, Nahrungsbestandteile, Reinigungschemikalien und mehr umfassen.
Weiterlesen: Allergien bei Hunden
Häufige Symptome von Allergien bei Hunden
Das frühzeitige Erkennen der Allergiesymptome ist entscheidend für Prävention und Behandlung. Zu den häufigsten Anzeichen gehören:
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Ständiges Jucken und Kratzen

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Übermäßiges Lecken, besonders an den Pfoten
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Rote, entzündete Haut
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Haarausfall oder Hot Spots
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Ohrinfektionen
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Niesen, Husten oder tränende Augen
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Magen-Darm-Probleme (Erbrechen oder Durchfall, insbesondere bei Futtermittelallergien)
Wenn Ihr Hund häufig diese Anzeichen zeigt, können alltägliche Gewohnheiten zum Problem beitragen.
Alltagsgewohnheiten, die Allergien bei Hunden verschlimmern können
Im Folgenden finden Sie einige der häufigsten Gewohnheiten und Praktiken, die unbewusst die Allergien Ihres pelzigen Freundes verschlimmern können.
1. Regelmäßiges Baden vernachlässigen
Wenn Sie Ihren Hund zu selten baden, können sich Allergene wie Pollen, Staub und Hautschuppen auf seiner Haut und seinem Fell ansammeln. Diese Allergene können Juckreiz und Reizungen verstärken.
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Warum das wichtig ist: Hunde, die draußen Pollen ausgesetzt sind, können Allergene auf ihrem Fell wieder ins Haus tragen.
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Was zu tun ist: Baden Sie Ihren Hund regelmäßig (alle 2–4 Wochen, je nach Rasse und Aktivitätslevel) mit einem hypoallergenen, parfümfreien Hundeshampoo. Zu häufiges Baden kann jedoch natürliche Öle entfernen, daher ist ein Gleichgewicht entscheidend.
Wenn Ihr Hund mit Allergien, empfindlicher Haut oder gelegentlichen Beschwerden zu kämpfen hat, könnte das Puainta® Banov Soothing Care Shampoo die Lösung sein, nach der Sie gesucht haben. Diese pflanzenbasierte, hypoallergene Formel wurde entwickelt, um die Hautgesundheit zu unterstützen, den Fellzustand zu verbessern und häufige Probleme wie Schuppen und Reizungen sanft zu behandeln. Perfekt für Hunde mit empfindlicher Haut, hilft es dabei, allergiebedingte Symptome zu lindern, bietet schnelle Linderung und fördert gleichzeitig ein gesundes, glänzendes Fell. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie dieses beruhigende Shampoo zu einem wesentlichen Bestandteil der Allergiepflege Ihres Hundes werden kann.
2. Verwendung scharfer Reinigungsprodukte
Viele Haushaltsreiniger enthalten Chemikalien, die bei Hunden allergische Reaktionen auslösen können. Bodenreiniger, Sprays und Lufterfrischer enthalten oft synthetische Duftstoffe und Reizstoffe.
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Warum das wichtig ist: Hunde verbringen den Großteil ihrer Zeit in Bodennähe, wo Rückstände von Reinigungsmitteln ihre Haut und Pfoten reizen können.
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Was zu tun ist: Verwenden Sie haustiersichere, natürliche Reinigungsprodukte. Spülen Sie Böden nach der Reinigung immer gründlich ab. Vermeiden Sie Aerosolsprays in der Nähe Ihres Hundes.
3. Hunde ohne Abwischen auf pollenbelastetes Gras lassen
Wenn Ihr Hund Zeit im Freien verbringt, kann Pollen an seinen Pfoten und seinem Fell haften bleiben. Ohne ordnungsgemäße Reinigung können Allergene so ins Haus getragen werden.
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Warum das wichtig ist: Hunde, die unter saisonalen Allergien leiden, können nach jedem Spaziergang im Freien Juckreiz bekommen.
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Was zu tun ist: Wischen Sie nach Spaziergängen die Pfoten, Beine und den Bauch Ihres Hundes mit hypoallergenen Haustierwischtüchern oder einem feuchten Tuch ab. Diese einfache Gewohnheit kann die Ansammlung von Allergenen reduzieren.
4. Raumluftqualität ignorieren
Schlechte Luftqualität in Ihrem Zuhause kann Allergiesymptome verschlimmern. Hausstaubmilben, Schimmelsporen und Hautschuppen können sich im Innenbereich ansammeln, besonders in Häusern mit schlechter Belüftung.
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Warum das wichtig ist: Da Hunde oft stundenlang drinnen verbringen, spielen Innenraumallergene eine große Rolle bei Schüben.
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Was zu tun ist:
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Verwenden Sie HEPA-Filter in Ihrer HLK-Anlage.
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Staubsaugen Sie mindestens zweimal pro Woche mit einem HEPA-ausgestatteten Staubsauger.
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Erwägen Sie einen Luftreiniger im Lieblingszimmer Ihres Hundes.
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5. Fenster während der Allergiesaison offen lassen
Viele Besitzer lassen Fenster offen, um die Luftzirkulation zu verbessern, doch dies kann dazu führen, dass Pollen und Außenallergene ungehindert eindringen.
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Warum das wichtig ist: Hunde, die empfindlich auf Pollen reagieren, leiden möglicherweise stärker, wenn Allergene frei im Innenraum zirkulieren.
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Was zu tun ist: Halten Sie die Fenster während Zeiten mit hohem Pollenflug geschlossen. Nutzen Sie stattdessen eine Klimaanlage mit sauberen Filtern.
6. Tischreste oder allergieauslösende Lebensmittel füttern
Futtermittelallergien bei Hunden sind häufig und werden oft übersehen. Zutaten wie Rindfleisch, Hühnchen, Milchprodukte, Weizen und Soja können schwere allergische Reaktionen hervorrufen. Das Füttern von menschlichem Essen kann ebenfalls Unverträglichkeiten auslösen.
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Warum das wichtig ist: Selbst kleine Bissen von Tischresten können chronische allergische Reaktionen verschlimmern.
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Was zu tun ist: Bleiben Sie bei einer vom Tierarzt empfohlenen Hundenahrung. Führen Sie eine Eliminationsdiät durch, wenn Allergien vermutet werden. Vermeiden Sie es, Ihrem Hund nicht zugelassene menschliche Lebensmittel zu geben.
7. Verwendung duftender Pflegeprodukte
Shampoos, Sprays und Flohbehandlungen enthalten oft Duftstoffe oder scharfe Chemikalien, die empfindliche Hunde reizen.
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Warum das wichtig ist: Hunde mit Hautallergien können auf Parfums und künstliche Inhaltsstoffe reagieren.
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Was zu tun ist: Wählen Sie parfümfreie, hypoallergene Pflegeprodukte. Testen Sie neue Produkte immer zuerst an einer kleinen Hautstelle, bevor Sie sie vollständig verwenden.
8. Hundebettwäsche nicht häufig genug waschen
Hundebetten, Decken und Spielzeug können Hausstaubmilben, Pollen und Bakterien beherbergen. Wenn sie nicht regelmäßig gereinigt werden, können sie zu einer ständigen Quelle von Allergenen werden.
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Warum das wichtig ist: Hunde verbringen viele Stunden in ihrem Bett, was die Exposition gegenüber Allergenen erhöht.
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Was zu tun ist: Waschen Sie die Bettwäsche Ihres Hundes wöchentlich mit parfümfreiem, hypoallergenem Waschmittel. Verwenden Sie heißes Wasser, um Hausstaubmilben abzutöten.
9. Rauchen in der Nähe Ihres Hundes
Zigarettenrauch ist ein bekannter Reizstoff für Menschen und Tiere. Hunde, die Passivrauch ausgesetzt sind, können verstärkte Allergiesymptome erleben.
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Warum das wichtig ist: Rauchpartikel setzen sich auf Fell, Bettwäsche und Oberflächen ab und reizen Hunde kontinuierlich.
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Was zu tun ist: Rauchen Sie niemals in Innenräumen oder in der Nähe Ihres Hundes. Wenn Sie rauchen, wechseln Sie Ihre Kleidung und waschen Sie Ihre Hände, bevor Sie mit Ihrem Haustier interagieren.
10. Flöhe nicht ausreichend bekämpfen
Flohstiche sind eine der Hauptursachen für allergische Reaktionen bei Hunden. Eine Flohallergiedermatitis (FAD) kann die Haut eines Hundes extrem juckend und entzündet machen.
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Warum das wichtig ist: Schon ein einziger Flohstich kann bei empfindlichen Hunden schwere allergische Reaktionen auslösen.
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Was zu tun ist: Verwenden Sie ganzjährig von Ihrem Tierarzt empfohlene Flohvorsorgeprodukte. Halten Sie Ihr Zuhause und Ihren Garten flohfrei.
Schützen Sie Ihren pelzigen Freund vor Flöhen und Zecken mit dem Puainta® Pest Control Collar für Hunde und Katzen. Hergestellt aus natürlichen, haustiersicheren ätherischen Ölen, hält dieses Halsband Schädlinge effektiv fern und hilft gleichzeitig, Flohallergiedermatitis vorzubeugen – eine häufige Ursache für Juckreiz und Hautreizungen bei Hunden. Über die Schädlingsbekämpfung hinaus unterstützt es das emotionale Gleichgewicht, reduziert Angstzustände und lindert stressbedingtes Verhalten, was es zur idealen Lösung macht, um Ihr Haustier gesund, komfortabel und schädlingsfrei zu halten.
11. Regelmäßige Tierarztbesuche vernachlässigen
Einige Hundebesitzer verschieben Tierarztbesuche, bis die Symptome schwerwiegend werden. Diese Gewohnheit kann das Leiden verlängern und Allergien eskalieren lassen.
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Warum das wichtig ist: Ein frühes Eingreifen verhindert chronische Ohrinfektionen, Hautprobleme und sekundäre bakterielle Infektionen.
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Was zu tun ist: Planen Sie jährliche Tierarztbesuche (oder halbjährliche für Hunde mit chronischen Allergien). Besprechen Sie bei Bedarf Allergietests.
12. Teppiche und Teppichböden verwenden, die Allergene binden
Teppiche, Teppichböden und schwere Vorhänge binden Allergene wie Hausstaubmilben, Hautschuppen und Pollen. Hunde, die auf Teppichen liegen, stehen in ständigem Kontakt mit Reizstoffen.
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Warum das wichtig ist: Längerer Kontakt mit Allergenen verschlimmert Juckreiz und Hautschübe.
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Was zu tun ist: Saugen Sie häufig. Waschen Sie Teppiche regelmäßig. Erwägen Sie, wo möglich, auf harte Bodenbeläge umzusteigen.
13. Fellpflege und Bürsten vernachlässigen
Wenn Sie Ihren Hund nicht regelmäßig bürsten, können sich Allergene, Schmutz und Hautschuppen ansammeln.
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Warum das wichtig ist: Regelmäßige Fellpflege entfernt Allergene und fördert eine gesunde Hautbarriere.
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Was zu tun ist: Bürsten Sie Ihren Hund mehrmals pro Woche, besonders während des Fellwechsels. Verwenden Sie Pflegewerkzeuge, die für seinen Felltyp geeignet sind.
14. Parfümierte Waschmittel für Hundesachen verwenden
Viele Waschmittel enthalten Farbstoffe und Duftstoffe, die empfindliche Hunde reizen.
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Warum das wichtig ist: Das Waschen von Hundebettwäsche mit stark duftenden Waschmitteln kann allergische Reaktionen auslösen.
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Was zu tun ist: Verwenden Sie für alles, was Ihr Hund benutzt, immer parfümfreies und farbstofffreies Waschmittel.
15. Stress und Angst ignorieren
Stress verursacht zwar nicht direkt Allergien, kann aber das Immunsystem schwächen und allergische Reaktionen verschlimmern.
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Warum das wichtig ist: Gestresste Hunde lecken, kauen oder kratzen sich möglicherweise häufiger, was allergische Schübe verstärkt.
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Was zu tun ist: Behalten Sie einen konsistenten Tagesablauf bei, bieten Sie geistige Anregung und stellen Sie sicher, dass Ihr Hund genügend Bewegung bekommt.

Wie man Hunden mit Allergien helfen kann
Das Aufbrechen schädlicher Gewohnheiten ist nur ein Teil des Managements von Hundeallergien. Hier sind zusätzliche Strategien, um den Komfort Ihres Hundes zu verbessern:
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Arbeiten Sie mit Ihrem Tierarzt zusammen, um Allergene durch Tests zu identifizieren.
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Erwägen Sie eine Eliminationsdiät, um Futtermittelallergien auszuschließen.
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Führen Sie ein tägliches Tagebuch über Symptome und potenzielle Auslöser.
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Verwenden Sie verschriebene Medikamente wie Antihistaminika, Steroide oder Immuntherapien.
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Geben Sie Omega-3-Fettsäure-Ergänzungen für die Hautgesundheit.
FAQ:
1. Was sind die häufigsten Allergene für Hunde?
Hunde sind häufig allergisch gegen Pollen, Schimmel, Hausstaubmilben, Flöhe und bestimmte Nahrungsbestandteile wie Rindfleisch, Hühnchen, Milchprodukte, Weizen und Soja.
2. Können Haushaltsreiniger Hundeallergien verursachen?
Ja, viele Reinigungsprodukte enthalten scharfe Chemikalien oder Duftstoffe, die bei Hunden allergische Reaktionen auslösen können. Verwenden Sie immer haustiersichere, parfümfreie Alternativen.
3. Wie kann ich die Pollenbelastung meines Hundes reduzieren?
Wischen Sie die Pfoten, Beine und den Bauch Ihres Hundes nach Spaziergängen im Freien ab, halten Sie die Fenster während Zeiten mit hohem Pollenflug geschlossen und verwenden Sie Luftreiniger in Innenräumen.
4. Welche Lebensmittel verursachen Allergien bei Hunden?
Häufige Nahrungsmittelallergene sind Rindfleisch, Hühnchen, Lamm, Milchprodukte, Weizen, Soja und Eier. Futtermittelallergien werden typischerweise durch eine Eliminationsdiät diagnostiziert.
5. Sollte ich meinen Hund öfter baden, wenn er Allergien hat?
Ja, regelmäßige Bäder (alle 2–4 Wochen) mit hypoallergenem Shampoo können helfen, Allergene aus dem Fell Ihres Hundes zu entfernen, aber vermeiden Sie zu häufiges Baden, um Hauttrockenheit vorzubeugen.
Über den Autor
Isabella Miao, DVM
Tierarzt
Dr. Isabella Miao ist eine mitfühlende und engagierte Tierärztin mit über 10 Jahren Erfahrung in der außergewöhnlichen Versorgung von Haustieren aller Art. Dr. Miao ist auf Präventivmedizin und Notfallversorgung spezialisiert und setzt sich leidenschaftlich für die Förderung der allgemeinen Gesundheit und des Wohlbefindens von Tieren ein. Ihr umfangreiches Wissen, kombiniert mit ihrer einfühlsamen Herangehensweise, hat ihr das Vertrauen und die Bewunderung von Tierhaltern und Kollegen gleichermaßen eingebracht.
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